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Gemeinschaftsschule im Bildungszentrum

- gebundene Ganztagsschule -

Wir sind wieder Erasmus+ Schule!


Unser neues Erasmus+ Projekt „Naturparkschule 2.0“ startet – mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Well-Being, Resilienz und Auslandspraktika.
Laufzeit: 15.09.2025 – 14.03.2027

Es werden und wurden bereits folgendende Aktivitäten durchgeführt:
 

Gruppenmobilitäten:

Im Rahmen von Austauschfahrten reisen Schüler*innen der 7. bis 9. Klassen in europäische Partnerländer – eines der Ziele wird Spanien sein. Vor Ort erwarten euch gemeinsame Projektarbeit mit den Partnerschulen, spannende Einblicke in andere Lebens- und Lernwelten sowie vielfältige kulturelle Erfahrungen. Im Gegenzug empfangen wir auch Gäste aus dem Ausland an unserer Schule. Die Teilnahme erfolgt über ein Bewerbungsverfahren.

Besuch aus Frankreich März 2026
Im März durften wir unsere zweiten Erasmus-Gäste aus Frankreich bei uns begrüßen. Schon nach kurzer Zeit war die Stimmung sehr offen und freundlich, sodass sich unsere Gäste schnell eingelebt haben.
 
 Während der Woche gab es ein abwechslungsreiches Programm mit Sport, Workshops, einem Deutschkurs und vielen gemeinsamen Aktivitäten. Dabei haben wir auch viel Zeit draußen verbracht – zum Beispiel beim Ausflug in den Kletterpark oder beim gemeinsamen Grillen. Auch das Backen und der Brunch zum Abschluss waren schöne gemeinsame Momente.
Die Woche verging wie im Flug und der Abschied fiel entsprechend schwer. Umso schöner ist es, dass viele Erinnerungen und neue Freundschaften bleiben – und dass sich jetzt schon alle auf unseren Besuch in Estaires im Mai freuen.

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Besuch in Spanien im Februar 2026
Unser Gegenbesuch in Spanien im Rahmen von Erasmus+ war für unsere Gruppe erneut eine besondere Woche. Schon bei der Ankunft wurden wir herzlich empfangen, und es war schön, bekannte Gesichter wiederzusehen. Die Gruppe war schnell wieder vertraut, sodass wir die Woche von Anfang an entspannt und harmonisch erleben konnten.
 
Nachhaltigkeit stand auch diesmal im Mittelpunkt: In Workshops und bei der Green School Activity bekamen wir spannende Einblicke, wie unsere Partnerschule das Thema umsetzt. Der Austausch darüber brachte viele neue Ideen und Impulse für die eigene Praxis.
 
Ein Highlight waren die Ausflüge, etwa die Radtour auf der Greenway-Strecke und die Besichtigung der Casa Navàs, durch die wir die Region besser kennenlernen konnten. Auch die Zeit in den Gastfamilien war besonders wertvoll.
 
Das Wetter stellte uns zwischendurch vor Herausforderungen: Wegen einer Sturmwarnung fiel ein Programmpunkt aus, und auch Barcelona zeigte sich eher verregnet. Trotzdem hat gerade das die Gruppe noch enger zusammengeschweißt.
 
Insgesamt war die Mobilität eine rundum gelungene und bereichernde Erfahrung – geprägt von intensivem Austausch, neuen Eindrücken und vielen gemeinsamen Erinnerungen.

Eramsmus Spanien 2026 1Eramsmus Spanien 2026 2

 

Besuch aus Spanien November 2025 
Im November durften wir im Rahmen des Erasmus+-Programms eine Gruppe spanischer Schülerinnen und Schüler bei uns begrüßen. Von Anfang an war die Woche von einer offenen, herzlichen Atmosphäre geprägt. Durch gemeinsames Arbeiten, Kochen, Sporttreiben und Ausflüge lernten wir uns schnell kennen und konnten viele schöne gemeinsame Momente sammeln.

 

Neben dem Schulalltag standen Projekte rund um Nachhaltigkeit und Umwelt auf dem Programm sowie ein Ausflug nach Stuttgart mit dem Besuch des Mercedes-Benz Museums. Besonders in Erinnerung geblieben ist vielen das Wetter: Einige unserer Gäste sahen während ihres Aufenthalts zum allerersten Mal Schnee – ein echtes Highlight, das für große Begeisterung sorgte.

 

Auch die Zeit in den Gastfamilien, das gemeinsame Essen und das Abschiedsfest haben den Austausch zu etwas ganz Besonderem gemacht und neue Freundschaften entstehen lassen. Die Woche verging viel zu schnell, doch die Erinnerungen bleiben – und die Vorfreude ist groß: Wir freuen uns schon jetzt sehr auf unseren Besuch in Spanien im Februar und darauf, den Austausch dort weiterzuführen.
Erasmus Spanien

 

 

Auslandspraktika:

Schüler*innen der 10. Klasse haben die Möglichkeit, ein mehrwöchiges Praktikum in einem europäischen Land zu absolvieren. Dabei könnt ihr nicht nur berufliche Erfahrungen sammeln, sondern auch Selbstständigkeit und interkulturelle Kompetenzen stärken. Auch hier ist eine Bewerbung erforderlich.

Praktikum in der Türkei 2026
Mein Praktikum Ende Oktober in Türkler (Türkei) war für mich eine richtig wertvolle Erfahrung. Ich konnte viele neue Eindrücke sammeln und andere Arbeitsweisen kennenlernen. Besonders wichtig war für mich, dass ich vieles gelernt habe, was ich vorher noch nicht kannte.
 
Außerdem habe ich meine Sprachkenntnisse deutlich verbessert, weil ich jeden Tag die Möglichkeit hatte zu sprechen und zu üben. Dadurch habe ich viel mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich habe auch gelernt, selbstständiger zu arbeiten und mehr Verantwortung zu übernehmen.
 
Insgesamt war das Auslandspraktikum eine sehr lehrreiche Zeit, die mir auch in Zukunft auf jeden Fall weiterhelfen wird. 😊
- Iryna, Klasse 10k

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Praktikum in Frankreich 2026
Ich habe mich für das Auslandspraktikum im Rahmen von Erasmus+ entschieden, weil ich internationale Erfahrungen sammeln und meine Sprachkenntnisse verbessern wollte. Besonders interessiert hat mich, wie ein Unternehmen im Bereich Audiotechnik in einem anderen Land arbeitet.
 
Im November war ich dafür in Paris bei d&b audiotechnik. Dort habe ich das Team bei verschiedenen praktischen und organisatorischen Aufgaben unterstützt. Vor allem habe ich bei den Vorbereitungen für eine anstehende Messe mitgeholfen, zum Beispiel beim Zusammenstellen von Materialien und Technik. Außerdem konnte ich viele Einblicke in die Arbeitsabläufe bekommen und neue Aufgaben schnell dazulernen.
 
Auch in meiner Freizeit hatte ich die Möglichkeit, Paris zu erkunden und viele neue Eindrücke zu sammeln. Durch die Arbeit im französischen Umfeld konnte ich meine Kommunikations- und Teamfähigkeit weiterentwickeln.
 
In Zukunft möchte ich meine Sprachkenntnisse weiter ausbauen und noch selbstständiger arbeiten, um mich beruflich weiterzuentwickeln.
- Leonie, Klasse 10k

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Lehrerfortbildungen:


Lehrkräfte nehmen an internationalen Fortbildungen teil, um neue Impulse und Methoden zu den Themen Nachhaltigkeit, Well-Being und Resilienz in den Schulalltag zu bringen. Der Austausch mit europäischen Kolleg*innen erweitert dabei den pädagogischen Horizont und stärkt die Schulentwicklung.

Wir freuen uns auf eine spannende Projektlaufzeit mit vielen bereichernden Erfahrungen für unsere gesamte Schulgemeinschaft!


 

 

Kurzzeitprojekt 2022-23 - Lehrerfortbildung

 

Erasmus in Dublin

Nachdem die Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen aus Helsinki, Finnland, mitbrachten, ging es in den Faschingsferien nach Dublin, Irland, um auch von dort viele neue Ideen und Erkenntnisse für die Schulentwicklung mitzubringen; denn neben Finnland schneidet auch Irland in den Pisa-Studien mit sehr guten Ergebnissen ab. Das akademische Niveau in Irland ist hoch und individuelle Neigungen und Talente werden stark gefördert. Irische Schulen sind sehr gut ausgestattet und das Ausbildungsniveau genießt einen hervorragenden Ruf. Der Grundstein für eine optimale Lernumgebung besteht darin, dass sich Schülerinnen und Schüler in dieser wohlfühlen können und sich ihre Potentiale vollkommen entfalten können. Demnach gehören Tablets und VR-Brillen zu den standardisierten Ausstattungen der irischen Klassenzimmer, ebenso wie die nicht-akademisch betonten Fächer wie Rhetorik, Schauspiel oder Yoga zur Stundentafel. Die Teilnahme an Debattierclubs, diversen Sportclubs, allen voran Rugby, Fußball und Hockey oder auch das Mitwirken an der Schülerzeitung gehören zu den gängigen Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler an den schulischen Ganztagen. Die Fortbildung „A satisfying school experience: strategies und skills for teachers“ ermöglichte uns einen regen Austausch in einer Kleingruppe von sieben Lehrerinnen und Lehrern aus Italien, Polen und Irland, um das Classroom Management noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler anzupassen

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Erasmus in Helsinki

Hei! Spätestens seit den Pisa-Studien hat das finnische Schulsystem europaweit einen hervorragenden Ruf. Dessen Grundidee ist es, allen Schülern die gleiche Chance zu geben. Es gilt das Prinzip, jede und jeder hat Fähigkeiten, von denen andere lernen können. Alle Schülerinnen und Schüler werden von der 1. bis zur 9. Klasse gemeinsam unterrichtet. Ein Konzept, das dem der Gemeinschaftsschule nahekommt. Im Rahmen von Erasmus+, einem Austauschprogramm der Europäischen Union, hatte eine Gruppe von sechs Kolleginnen und Kollegen, darunter auch die Schulleitung, die Möglichkeit, vor Ort mehr über das finnische Schulsystem zu erfahren. Bei sommerlichen Temperaturen haben wir Stuttgart am 30. Oktober verlassen, um eine Woche das bereits winterlich kalte Helsinki zu erkunden. Fünf Tage haben wir mit 15 weiteren Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Europa an der Fortbildung „Introduction to the Finnish Education Model“ teilgenommen. Unsere Dozentin hat uns einen guten Überblick über das finnische Schulsystem gegeben und gezeigt, wie erfolgreich eine Schulart für alle sein kann, wenn diese staatlich unterstützt und gefördert wird. Auch der Austausch mit anderen europäischen Kolleginnen und Kollegen sowie der Besuch eines finnischen Gymnasiums waren sehr aufschlussreich und interessant, sodass wir nach einer spannenden und sehr informativen Woche mit vielen neuen Ideen und Konzepten die Heimreise antreten konnten. Hei hei!

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Erasmus in Split

Teilnehmer aus 14 europäischen Ländern widmeten sich in ihren Osterferien in Split den Auswirkungen der rasanten Klimaveränderung auf unser Ökosystem und unser Leben. Im Vordergrund stand dabei, wie Lehrkräfte die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung in ihrer Unterrichtspraxis umsetzen können. Wie können in der Schule junge Menschen über ein nachhaltiges Leben aufklärt werden? Wie können Pädagogen zu einer umweltfreundlichen Bildung beitragen? Welches Wissen benötigen sie? Wie kann den Schülern die Bedeutung der Artenvielfalt aufgezeigt werden? Welche nachhaltigen Lebensstile gibt es? Wie gelingen Debatten und Projekte zum Thema ökologische Nachhaltigkeit? Wie können Kinder und Jugendliche inspiriert werden bei der Bewältigung der Umweltkrise mitzuwirken? Kann dies auf eine positive Art und Weise geschehen? Wie kann Umweltschutz ins Schulleben integriert, im Alltag gelebt werden? Was muss sich ändern? Wie kann das an unserer Schule geschehen? Was braucht es dazu? Gewinnbringend waren besonders die Diskussion und der Austausch mit den Kollegen aus den anderen Schulen, Schularten und Staaten. Der Blick zu den europäischen Nachbarn über den eigenen Tellerrand hinaus war spannend, oft überraschend und auf jeden Fall inspirierend.